Gutes Onboarding scheitert oft an den gleichen Stellen:
Was ist digitales Onboarding?

Die Definition
Beim digitalen Onboarding holst du neue Mitarbeiter über digitale Wege ins Unternehmen – fachlich, kulturell und sozial zugleich. Schulungen, erste Infos und ein Großteil der Formalitäten laufen über ein Lernmanagementsystem und passende E-Learnings. Egal, ob jemand im Büro sitzt oder von zu Hause startet.

Und Remote-Onboarding?
Remote-Onboarding ist nur der Spezialfall, bei dem der neue Mitarbeiter gar nicht erst am Standort vorbeikommt. Die Werkzeuge bleiben dieselben – und das Ziel auch: Der Neue soll schnell produktiv werden und sich von Anfang an zugehörig fühlen.
Die Lösung: eine Lernwelt, die Mitarbeiter gern nutzen
Der eCampus von WTT CampusONE verbindet Onboarding-Umgebung und Lernmanagementsystem an einem Ort. Du baust dir maßgeschneiderte Inhalte zusammen – mit Videos, Quizgame und virtuellen Einheiten, die der neue Mitarbeiter gern nutzt statt nur abklickt.
So gelingt digitales Onboarding – 5 Tipps, die wirken
Ein abgeschlossenes Onboarding ist nicht dasselbe wie ein Mitarbeiter, der wirklich angekommen ist.
Warum du Onboarding digital aufsetzen solltest
Was die Praxis sagt – Zahlen aus unserer E-Learning-Studie 2025
Wir haben Personalleiter, Personalentwickler und Geschäftsführer aus deutschen Unternehmen und Verwaltungen befragt. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Digitales Onboarding ist kein Trend mehr – es ist Standard. 88 % sagen, dass E-Learning-Plattformen für das virtuelle Onboarding wichtig oder sehr wichtig sind – Tendenz gegenüber dem Vorjahr weiter steigend. 89 % bewerten E-Learning als sehr relevant oder eher relevant, um neue Arbeitsmodelle wie Homeoffice und dezentrales Arbeiten zu unterstützen. Gerade für verteilt arbeitende Teams ist das kein Nice-to-have mehr.
Die Nutzung von E-Learning-Plattformen ist gleichzeitig stark gewachsen: 73 % der Organisationen setzen sie inzwischen sehr häufig oder häufig ein – im Vorjahr waren es noch 50 %. Beim Format zeigt sich ein klarer Trend: Interaktive Videos und WBTs haben Webinare von Platz eins verdrängt und werden von 53 % als bevorzugtes Lernformat genannt. Auch beim Onboarding gilt: Wer Inhalte erlebt statt nur konsumiert, behält sie. 83 % der Befragten legen zudem Wert auf eine Plattform, die sich an individuelle Lernstile anpassen lässt – denn neue Mitarbeitende bringen unterschiedliche Vorkenntnisse, Erwartungen und Lerntempos mit.
Das sagen Kunden, die schon so onboarden
Seit mehreren Jahren sind die digitalen Datenschutztrainings von WTT CampusONE ein fester Bestandteil unseres Schulungskonzepts. Sie kommen sowohl im Onboarding als auch zur Schulung des Stammpersonals zum Einsatz. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden abgeholt und zum Mitmachen animiert, wodurch selbst trockene Themen wie Datenschutz zu einem interaktiven Erlebnis am PC werden.
Tiefer einsteigen: das Buch zum Thema
Warum scheitert E-Learning so oft – und wie geht es besser? Genau das nehmen Thomas Herrmann und Holger Busch, die beiden Geschäftsführer von WTT CampusONE, in ihrem Workbook „E-Learning ist langweilig, oder?" auseinander.
Mit 16 Checklisten für eine E-Learning-Umgebung, die wirkt, und einem Evaluierungsfragebogen für bestehende Systeme. Ein gelungenes Onboarding fängt genau hier an.
Es gibt noch viel zu entdecken
700+ E-Learnings, die wirken
+11 Themenbereiche
Lernmanagementsystem
Reporting in Echtzeit
Häufige Fragen zum digitalen Onboarding
Wie läuft digitales Onboarding mit dem eCampus ab?
Du legst Lernpfade an, weist sie dem neuen Mitarbeiter zu und verfolgst den Fortschritt im Reporting. Der Neue startet sofort, ohne sich erst ins System einarbeiten zu müssen.
Was unterscheidet digitales von Remote-Onboarding?
Digitales Onboarding nutzt digitale Wege unabhängig vom Arbeitsort. Remote-Onboarding ist der Spezialfall für Mitarbeiter, die gar nicht am Standort sind.
Lässt sich eigener Content einbinden?
Ja. Neben über +460 fertigen Inhalten bindest du eigene Module in den eCampus ein.